Heta - Kärntner Parteien stellen gemeinsam Prüfantrag zu Haftungen

Die im Kärntner Landtag vertretenen Parteien haben für die am Freitag stattfindende Landtagssitzung einen Schulterschluss angekündigt. Die Mandatare von SPÖ, FPÖ, ÖVP, Grüne, Team Stronach, BZÖ und der Abgeordnete Siegfried Schalli stellen einen Antrag, die Verfassungs- und Europarechtswidrigkeit der Heta-Ausfallshaftungen intensiv prüfen zu lassen, hieß es in einer gemeinsamen Aussendung.

Die Aufforderung an die Landesregierung ergehe "ungeachtet der Konfrontationen zwischen den Fraktionen", betonen die Parteien. Sie fordern auch Untersuchungen um zu klären, "ob - und wenn ja, in welchem Umfang - ein Mitverschulden der Gläubiger vorliegt". Dabei gehe es auch um eine mögliche Schadensvergrößerung durch Nichtannahme bisheriger Angebote: "Das ist auch ein unmissverständlicher Hinweis darauf, dass wir uns mit allen Mitteln zur Wehr setzen." Man werde alle Maßnahmen zur Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche an das Land Kärnten ergreifen.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump