Heta - Kärnten schließt Gespräche mit Gläubigern weiter aus

Kein Kommentar hat es am Freitag aus dem Büro von Kärntens Finanzreferentin Gabriele Schaunig (SPÖ) geheißen, als es um die Frage nach einer Reaktion auf die gestrigen Ausführungen von Heta-Gläubigern ging. Das Angebot liege vor, die Gläubiger seien eingeladen, es sachlich bis zum Ablaufen der Frist am 11. März zu prüfen, hieß es auf APA-Anfrage.

Somit schließt die Kärntner Seite - wie auch das Finanzministerium von Hans Jörg Schelling (ÖVP) - weiterhin Gespräche über das Angebot mit den Gläubigern aus, auch wenn diese danach rufen.

Die Gläubiger sagen, das Rückkaufangebot Kärntens "wird definitiv scheitern". Reden wollen sie etwa über langgestreckte Rückzahlungsmodalitäten im Sinne der ihrerseits geforderten Rückzahlung von 100 Prozent ihrer Forderungen, die mit Landeshaftungen ausgestattet sind.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte