Heta-Gläubiger müssen weiter auf Schuldenschnitt-Quote warten

Die Gläubiger der österreichischen Bad Bank Heta müssen sich weiter in Geduld üben. Noch könne die Finanzmarktaufsicht FMA die Höhe des geplanten Schuldenschnitts nicht abschätzen, sagte der Co-Chef der Behörde, Klaus Kumpfmüller, am Dienstag. Die FMA sei erst am Anfang der Erstellung eines Abbauplans für die Nachfolgerin der Hypo Alpe Adria. Bis dieser fertig sei, könne es bis zu einem Jahr dauern.


Die FMA hatte die Rückzahlung von Heta-Anleihen bis Frühjahr 2016 gestoppt, um während dieser Zeit einen Schuldenschnitt festzulegen. Bis Anfang Juni können Investoren ihre Einsprüche gegen den Rückzahlungsstopp geltend machen. Die FMA rechnet damit, dass viele Gläubiger von diesem Recht Gebrauch machen werden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte