Heta - FPÖ will Bundesländerhaftungen stärker thematisieren

FPÖ-Budgetsprecher Elmar Podgorschek, freiheitlicher Fraktionsführer im kommenden Hypo-U-Ausschuss, würde am liebsten auch noch die Länderhaftungen im kommenden parlamentarischen Untersuchungsgremium thematisieren, wie er der APA am Donnerstag sagte. Da der Beweismittelantrag aber schon eingebracht ist, zielt er darauf ab, das Thema verstärkt öffentlich zu thematisieren.

FPÖ-Budgetsprecher Elmar Podgorschek, freiheitlicher Fraktionsführer im kommenden Hypo-U-Ausschuss, würde am liebsten auch noch die Länderhaftungen im kommenden parlamentarischen Untersuchungsgremium thematisieren, wie er der APA am Donnerstag sagte. Da der Beweismittelantrag aber schon eingebracht ist, zielt er darauf ab, das Thema verstärkt öffentlich zu thematisieren.

"Es muss endlich abgefahren werden mit den Bundesländerhaftungen. Es kann nicht sein, die Sache als einzigartiges Kärntner Problem darzustellen. Wir haben ein bundesweites Problem", so der Oppositionspolitiker. Weitere Bundesländer neben Kärnten seien nicht in der Lage, eingegangene Haftungen zu bedienen. Hier schießt sich die FPÖ in erster Linie auf Niederösterreich ein, "das für insgesamt zwölf Milliarden Euro haftet".

Letztlich müsse auch für die Haftungen der Landeshypos und der Länder der Steuerzahler aufkommen, so Podgorschek. Wenn Zeit sei, könne man dies im kommenden U-Ausschuss thematisieren.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach