Heta: Finanzminister Schelling lädt Gläubiger zu Gespräch ein

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat am Dienstag ein "Informationsgespräch" für die Heta-Gläubiger über das umstrittene Abfindungsangebot angekündigt. Die von einigen Gläubigern geforderte Verhandlungsrunde wird das nach Angaben des Finanzministers aber nicht sein: "Die Konditionen sind fix."

Derzeit läuft die Frist für die Annahme eines Abfindungsangebots des Landes Kärnten für landesbesicherte Anleihen der Hypo-Bad-Bank Heta. Der für diese Woche anberaumte Termin mit den Gläubigervertretern, sei ein "reines Infogespräch", betonte Schelling.

"Ich möchte nur persönlich den Gläubigern sagen, was passiert, wenn sie das Angebot nicht annehmen und wir die Zweitdrittelmehrheit nicht bekommen", so Schelling.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro