Henkel rechnet mit höherer Profitabilität 2014

Der stark in Osteuropa engagierte Konsumgüterkonzern Henkel steckt die Folgen der Ukraine-Krise weg und rechnet damit, dass seine Profitabilität 2014 stärker steigt als ursprünglich angekündigt. Henkel-Chef Kasper Rorsted hob am Dienstag die Prognose für die bereinigte Ebit-Marge an. Er rechnet nun mit einem Anstieg auf "leicht unter 16,0 Prozent" nach zuvor rund 15,5 Prozent.

Insgesamt trübe sich der konjunkturelle Ausblick aber ein - dies liege auch am weiter schwelenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Im dritten Quartal steigerte Henkel den Umsatz um 1,2 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro, wie der Konzern weiter mitteilte. Der Hersteller von Pritt und Persil konnte dank seines Sparkurses das bereinigte Ebit um 3,1 Prozent auf 693 Mio. Euro steigern, der Überschuss nach Anteilen Dritter sank dagegen auf 440 (Vorjahr: 458) Mio. Euro. Die Kennziffern lagen im Rahmen der Analystenschätzungen. Experten hatten einen Umsatz von 4,248 Mrd. Euro und ein bereinigtes Ebit von 683 Mio. Euro erwartet.

Henkel rechnet 2014 zudem weiter mit einem organischen Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll im hohen einstelligen Bereich zulegen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die deutsche Commerzbank verfolgt ihre Pläne für eine europäische Onlinebank nicht weiter. "Wir haben inzwischen entschieden, das Projekt Copernicus nicht fortzuführen", sagte Privatkundenchef Michael Mandel in einem im Intranet der Commerzbank veröffentlichten Interview, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte.
 

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Deutsche Commerzbank gibt Pläne für europäische Onlinebank auf

Berlin (APA/Reuters) - Europa muss sich im internationalen Zahlungsverkehr angesichts des Konflikts über die Iran-Sanktionen nach den Worten des deutschen Außenministers Heiko Maas unabhängiger von den USA machen.
 

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Maas: Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger von USA machen

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