Heineken steigert Gewinn im ersten Halbjahr um 81 Prozent

Der niederländische Brauereikonzern Heineken hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr 2015 kräftig gesteigert. Unterm Strich verdiente das Unternehmen in den ersten sechs Monaten des Jahres 1,14 Mrd. Euro - ein Plus von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie Heineken am Montag mitteilte.

Der Konzern profitierte dabei unter anderem vom Verkauf seines mexikanischen Dosen- und Flaschenherstellers Empaque, der nach Steuern 375 Mio. Euro brachte. Der Umsatz für das erste Halbjahr stieg um 7,2 Prozent auf 10,93 Mrd. Euro.

Heineken verkaufte allerdings nur geringfügig mehr Bier als noch vor einem Jahr. Der Bierabsatz belief sich von Jänner bis Juni auf 55 Mio. Hektoliter; im Vorjahreszeitraum waren es 54,6 Mio. Hektoliter gewesen. Damals ließen aber gutes Wetter besonders in Westeuropa und die Fußballweltmeisterschaft den Absatz steigen.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch