HeidelbergCement meldet Tochter Hanson für US-Börsengang an

München/Heidelberg (APA/Reuters/dpa-AFX) - Der Baustoffhersteller HeidelbergCement will seine Tochter Hanson an die Börse bringen. Das Geschäft mit Baustoffen in Nordamerika und Großbritannien sei für einen Börsengang bei der US-Aufsicht SEC registriert worden, teilte der Konzern am Montag mit.

Die Anzahl der angebotenen Aktien und die Preisspanne für das potenzielle Angebot seien aber noch nicht festgelegt worden. Denn es bestehe weiterhin die Möglichkeit, den Bereich direkt an einen Investor zu verkaufen, sagte ein Sprecher.

In der Sparte haben die Heidelberger Randgeschäfte gebündelt, die sie 2007 beim Kauf des britischen Baustoffkonzerns Hanson übernommen haben. Dazu gehören Anlagen zur Herstellung von Beton-und Lehmbauprodukten - darunter Bauziegel oder Betonröhren - samt Vertriebsnetzen in den USA, Kanada und Großbritannien. Konzernchef Bernd Scheifele hatte zuletzt angekündigt, im September den Verkaufsprozess für das Geschäft mit Bauprodukten zu beginnen. Die Trennung von dem Bereich steht schon länger auf der Agenda.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte