Heavy Metal Leidenschaft gilt in Schweden als "Behinderung"

Wien/Stockholm - In Schweden gilt das exzessive Besuchen von Konzerten als Behinderung. So zumindest im Fall eines 42-Jährigen, der im Jahr bis zu 300 Heavy Metal Konzerte besuchen "muss". Deutschen Medienberichten zufolge gilt der Mann seit 2011 als "behindert" und kassiert deswegen seit Jahren Invalidenrente. Schließlich konnte er wegen seiner "Sucht" jahrelang keiner geregelten Tätigkeit nachgehen.

Schuld an der Arbeitslosigkeit waren die ständigen Reisen zu Konzerten, sowie sein dem Musikstil angepasstes Äußeres aufgrund dessen der Betroffene bei Vorstellungsgesprächen diskriminiert wurde. Das hat jetzt ein Ende, denn sein neuer Chef lässt ihn walten: Der Leidgeprüfte darf alle Konzerte besuchen und auch seine Musik hören, während er seiner Arbeit als Tellerwäscher nachgeht. An eine Therapie ist er nicht interessiert.

Rom (APA) - Italien will im Haushaltsstreit mit der EU von seinen Schuldenplänen nicht abweichen. Die Haushaltsziele für das kommende Jahr änderten sich nicht, bekräftigte Vize-Premierminister Matteo Salvini am Mittwoch. "Wir machen keinen Schritt zurück. Wir bewegen uns um keinen Millimeter", sagte der Lega-Chef.
 

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Rom bleibt im Haushaltsstreit hart: "Keinen Schritt zurück"

Miami/Düsseldorf (APA/Reuters) - Autonome Fahrzeuge, die Lebensmittel-Käufe selbstständig beim Kunden abliefern: Der Auto-Gigant Ford, der Handelsriese Wal-Mart und der Zustelldienst Postmates arbeiten an einem entsprechenden Pilotprojekt. Tests würden in der US-Großstadt Miami beginnen, teilte Ford am Mittwoch mit.
 

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Ford und Wal-Mart arbeiten an autonomem Lieferdienst für Lebensmittel

Wien (APA) - Bei der Entwicklung der Einkommen steht Österreich im europäischen Vergleich nicht so schlecht da wie es auf den ersten Blick scheint. Pro Kopf stagniert das Jahreseinkommen seit 2010 zwar, in Stundenlöhnen gemessen gibt es aber einen Anstieg zu sehen, sind sich Experten der Wirtschaftskammer (WKO), des Instituts für Höhere Studien (IHS) sowie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) einig.
 

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Einkommen der Österreicher stagniert pro Kopf, steigt aber pro Stunde