HDI Versicherung Österreich 2014 mit halbiertem Gewinn

Wien - Die zum deutschen Talanx-Konzern gehörende HDI Versicherung Österreich mit Niederlassungen in Tschechien, Ungarn und der Slowakei musste 2014 einen Ergebniseinbruch hinnehmen. Der Jahresüberschuss halbierte sich von 13,2 auf 6,4 Mio. Euro. Das Prämienvolumen blieb dagegen mit 189,4 (187,5) Mio. Euro stabil, geht aus dem heute, Dienstag, veröffentlichten Geschäftsbericht hervor.

Das versicherungstechnische Ergebnis brach deutlich von 7,6 auf 1,7 Mio. Euro ein. Dafür seien einzig einige wenige Großschäden im Industrie-Bereich verantwortlich gewesen, so die beiden Vorstände Günther Weiß und Thomas Lackner im Vorwort zum Geschäftsbericht.

Auch das Ergebnis aus den Kapitalanlagen verringerte sich von 9,5 auf 7,3 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) fiel auf 9,0 (17,2) Mio. Euro.

Die Bilanzsumme blieb mit 341,6 (342,9) Mio. Euro praktisch unverändert. Das Verhältnis von Schadenleistungen und administrativem Aufwand zum Prämienvolumen (Combined Ratio) verschlechterte sich von 92,7 auf 96,2 Prozent. Unter 100 Prozent ist das Geschäft versicherungstechnisch profitabel.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz