HDI Österreich 2015 mit mehr Prämieneinnahmen

Die HDI Österreich hat 2015 ihre Prämieneinnahmen um 1,5 Prozent auf 192,3 Mio. Euro erhöht. Der Jahresüberschuss ist leicht von 6,4 auf 6,25 Mio. Euro gesunken, geht aus dem Geschäftsbericht der Versicherungsgesellschaft hervor. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg leicht von 9,03 auf 9,17 Mio. Euro.

Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen sanken kräftig um ein Fünftel auf 129,65 Mio. Euro. Die Combined Ratio - Schäden und Kosten gemessen an den Prämieneinnahmen - war mit netto 96,5 (96,2) Prozent stabil. Das versicherungstechnische Ergebnis verbesserte sich von 1,7 auf 2,8 Mio. Euro.
Die österreichische HDI Versicherung gehört zum deutschen Talanx-Konzern und betreibt Niederlassungen in Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Beschäftigt waren im Vorjahr durchschnittlich 271 (267) Mitarbeiter.
Die Kapitalanlagen beliefen sich auf rund 295 (296) Mio. Euro. Das Kapitalanlagenergebnis sank von 7,3 auf 6,4 Mio. Euro.
Die Bruttoprämien seien im Vorjahr abermals gestiegen, HDI Österreich habe sich am Markt weiterhin behauptet, so Vorstandschef Günter Weiß am Dienstag in einer Pressemitteilung. Auch die Niederlassungen in Tschechien, Ungarn und der Slowakei hätten sich äußerst positiv entwickelt, so die HDI. Die Situation am österreichischen Versicherungsmarkt sei nach wie vor angespannt, die HDI habe das Jahr 2016 mit sehr positiven Zahlen gestartet.

Wien (APA) - Schlechte Arbeitsbedingungen und schwere Umweltbelastungen durch die Leder- und Schuhindustrie bemängeln die NGOs Clean Clothes Kampagne (CCK) und Global 2000. Ein "Label-Check" soll Konsumenten Orientierung beim Schuhkauf liefern und so den ökologischen und sozialen Fußabdruck der Schuhe verringern helfen, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.
 

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NGOs bemängeln Umweltbelastung durch die Leder- und Schuhindustrie

Berlin (APA/Reuters) - Deutschland nähert sich dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge der Hochkonjunktur. Es hob seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in diesem Jahr von 2,0 auf 2,3 Prozent und für 2018 von 2,2 auf 2,5 Prozent an. "Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf", erklärten die Kieler Forscher am Donnerstag.
 

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Institut: Deutschland ist in Richtung Hochkonjunktur unterwegs

Washington (APA/Reuters) - In den USA sind die Weichen für die größte Steuerentlastung seit mehr als drei Jahrzehnten gestellt: Die Republikaner im US-Kongress einigten sich auf einen Gesetzesentwurf, über den noch vor Weihnachten abgestimmt werden soll. Nach fast einem Jahr im Amt wäre die Reform der erste große gesetzgeberische Erfolg für US-Präsident Donald Trump.
 

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Trumps Steuerreform bekommt letzten Schliff - Einigung auf Entwurf