HCB-Fonds in Kärnten um 2,3 Millionen Euro aufgestockt

Klagenfurt - Die Mittel für Sondermaßnahmen in Bezug auf die HCB-Belastung im Görschitztal sind am Dienstag von der Kärntner Landesregierung aufgestockt worden. 2,3 Millionen Euro sollen unter anderem für Beprobungen, weitere Betriebsprüfungen oder der Austausch kontaminierten Futtermitteln verwendet werden, hieß im Anschluss an die Sitzung im Pressefoyer.

Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) erklärte, dass die weitere Vorgangsweise bei Koordinationsgesprächen mit Experten am Mittwoch geklärt werden soll. Ziel sei es, die erste Mahd im Görtschitztal bereits kontaminationsfrei zu haben.

Agrarlandesrat Christian Benger (ÖVP), aus dessen Referat 1,1 Millionen der rund 2,3 Millionen Euro kommen, betonte, die Entsorgung der problematischen Futtermittel sei voll angelaufen. Damit sei die Grundvoraussetzung für gesunde Lebensmittel wieder gegeben. Umweltlandesrat Rolf Holub (Grüne) berichtete außerdem, dass voraussichtlich am Mittwoch die Ergebnisse der Fichtennadeluntersuchungen vorliegen würden, wodurch man das mit HCB belastete Gebiet genau eingrenzen wird können.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro