Hauspreise stiegen im 3. Quartal 2017 in Österreich um 4,9 Prozent

Brüssel (APA) - Die Hauspreise in Österreich sind im dritten Quartal des Vorjahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 4,9 Prozent gestiegen. Wie aus Daten von Eurostat vom Mittwoch hervorgeht, erhöhten sich die Hauspreise, gemessen am Hauspreisindex (HPI), in der EU in diesem Zeitraum um 4,6 Prozent. Die Eurozone kam auf ein Plus von 4,1 Prozent.

Am stärksten war der Preisanstieg in Tschechien (12,3 Prozent), Irland (12,0 Prozent) und Portugal (10,4 Prozent). Teuerungen gab es in fast allen EU-Staaten, ausgenommen Italien, wo die Häuser um 0,9 Prozent billiger wurden. Die geringsten Anstiege verzeichneten Zypern (0,6 Prozent) und Finnland (1,4 Prozent).

Im Vergleich des dritten Quartals 2017 zum Vorquartal stiegen die Hauspreise in Österreich um nur 0,4 Prozent an. Die EU kam auf ein Plus von 1,7 Prozent, ebenso die Eurozone. In diesem Zeitraum stiegen die Hauspreise am stärksten in Irland (5,7 Prozent) und Malta (4,3 Prozent). Rückgänge gab es in Rumänien (-1,6 Prozent), Finnland und Italien (je -0,5 Prozent) sowie Zypern (-0,3 Prozent).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro