Hauspreise in der EU im zweiten Quartal gestiegen

(APA) - Die Preise für Häuser in der EU sind heuer im zweiten Quartal weiter gestiegen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug die Teuerung 1,7 Prozent. Im Euroraum entwickelten sich die Preise stabil, geht aus den aktuellen Daten des statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) von heute, Donnerstag, hervor. Im Euroraum blieb das Preisniveau im Schnitt unverändert.

Gegenüber dem ersten Quartal 2014 stiegen die Hauspreise in der EU um 1,4 Prozent und im Euroraum um 0,9 Prozent.

Am stärksten verteuerten sich die Immobilienpreise laut Hauspreisindex (HPI) im Jahresabstand in Estland (plus 14,5 Prozent), Irland (plus 12,5 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (plus 10,2 Prozent). Billiger wurden die Häuser heuer im zweiten Quartal in Slowenien (minus 9,8 Prozent), Italien (minus 4,8 Prozent) und Rumänien (minus 3,8 Prozent). Für Österreich wurden keine Daten gesondert ausgewiesen.

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