Haselsteiner soll laut "Standard" conwert-Anteil verkauft haben

Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner soll laut "Standard"-Onlineausgabe seine Anteile an dem Immobilienkonzern conwert verkauft haben. Haselsteiners Familienstiftung dürfte ihr Aktienpaket bzw. den Großteil davon an eine israelische Gruppe abgegeben haben, heißt es in dem Bericht. Haselsteiners Familienstiftung hielt bisher 24,4 Prozent und war größter Einzelaktionär.

Die conwert-Aktie legte an der Wiener Börse daraufhin um bis zu sechs Prozent zu. Für die APA war die Haselsteiner-Privatstiftung nicht erreichbar. conwert wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Dem offenbar erfolgten Verkauf waren ein Aktionärsstreit und ein geplatzter Übernahmedeal mit der Deutschen Wohnen AG vorausgegangen. Dem "Standard" sagte Haselsteiner, er wolle sich zu einem solchen Schritt nicht äußern. Er selbst habe vor einigen Monaten mit conwert "abgeschlossen".

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen