Haselsteiner soll laut "Standard" conwert-Anteil verkauft haben

Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner soll laut "Standard"-Onlineausgabe seine Anteile an dem Immobilienkonzern conwert verkauft haben. Haselsteiners Familienstiftung dürfte ihr Aktienpaket bzw. den Großteil davon an eine israelische Gruppe abgegeben haben, heißt es in dem Bericht. Haselsteiners Familienstiftung hielt bisher 24,4 Prozent und war größter Einzelaktionär.

Die conwert-Aktie legte an der Wiener Börse daraufhin um bis zu sechs Prozent zu. Für die APA war die Haselsteiner-Privatstiftung nicht erreichbar. conwert wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Dem offenbar erfolgten Verkauf waren ein Aktionärsstreit und ein geplatzter Übernahmedeal mit der Deutschen Wohnen AG vorausgegangen. Dem "Standard" sagte Haselsteiner, er wolle sich zu einem solchen Schritt nicht äußern. Er selbst habe vor einigen Monaten mit conwert "abgeschlossen".

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte