Hannover Rück denkt an Aktienrückkäufe - "Zu viel faules Kapital"

(Reuters) - Die Hannover Rück will ihr überschüssiges Kapital zum Teil über Aktienrückkäufe an die Anteilseigner zurückgeben. "Wir haben zu viel faules Kapital herumliegen. (...) Wir werden unser Kapital nach unten managen", sagte Vorstandschef Ulrich Wallin am Donnerstag auf einem Investorentag.

"Dabei werden wir auch Aktienrückkäufe in Erwägung ziehen." An erster Stelle stünden aber Sonderdividenden. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer habe schon jetzt mehr als eine Milliarde Euro zu viel Kapital, das er nicht sinnvoll für sein Kerngeschäft einsetzen könne, räumte Wallin ein.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro