Handelsstreit - China spricht von "konstruktiven" Gesprächen mit USA

Peking (APA/dpa) - Die USA und China haben in ihrer jüngsten Verhandlungsrunde zum Handelsstreit anscheinend noch keinen Durchbruch erzielt. Die Gespräche seien aber "ehrlich und konstruktiv" verlaufen, teilte das chinesische Handelsministerium am Freitag nach dem Besuch einer Delegation um den chinesischen Vize-Handelsminister in Washington mit. Beide Seiten bleiben demnach für eine künftige Übereinkunft in Kontakt.

Ein schnelles Ende der Strafzölle, mit denen sich die beiden größten Volkswirtschaften derzeit in immer neuen Runden überziehen, ist damit weiterhin nicht absehbar. Ökonomen befürchten, dass beide Staaten auf einen Handelskrieg zusteuern, der Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft haben könnte. Auch die starke deutsche Exportwirtschaft würde wohl leiden.

Man habe sich darüber ausgetauscht, wie man in den wirtschaftlichen Beziehungen Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und Gegenseitigkeit herstellen könne, hieß es bereits am Vortag zum Abschluss der Gespräche aus dem Weißen Haus. Zeitgleich mit den ersten offiziellen Verhandlungen über den Konflikt seit mehr als zwei Monaten hatten beide Staaten am Donnerstag eine neue Runde von Strafzöllen auf Waren im Wert von jeweils 16 Mrd. US-Dollar (13,8 Mrd. Euro) in Kraft gesetzt.

Zudem läuft in Washington eine Anhörung, bei der US-Unternehmen ihre Bedenken gegen die mögliche Verhängung von weiteren Zöllen auf Waren im Wert von weiteren 200 Mrd. Dollar vorbringen können. Sollten auch diese Zölle in Kraft treten, wäre mehr als die Hälfte des Handelsvolumens mit China von Sonderabgaben betroffen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen