Handels-KV - Verhandlungen gehen in die dritte Runde

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 400.000 Handelsangestellten gehen heute, Mittwochnachmittag, in die dritte Runde. Aus Verhandlungskreisen war zu hören, dass sich die Sozialpartner beim Rahmenrecht (Ausbildungspaket, etc.) schon nahegekommen sind, heute soll über die Gehaltserhöhung gesprochen werden. Gibt es heute keinen Abschluss wird am 28. November weiterverhandelt.

Ausgangspunkt für das Feilschen ist eine Jahresinflationsrate von 1,9 Prozent, herangezogen werden dafür traditionell die vergangenen zwölf Monate. Die Herbstlohnrunde eingeleitet haben die ca. 185.000 Beschäftigten der Metallindustrie, die traditionell etwas besser abschließen als die meisten anderen Branchen. Sie kommen auf eine Lohn- und Gehaltserhöhung von 3,0 Prozent und einen Mindestlohn von 1.848,08 Euro brutto pro Monat. Zum Vergleich: Beim Handel lag der Mindestlohn zuletzt bei 1.546 Euro. Ziel der Gewerkschaft GPA-djp ist es, in allen Branchen einen Mindestlohn von 1.700 Euro brutto durchzusetzen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte