Handels-KV - Verhandlungen gehen in die dritte Runde

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 400.000 Handelsangestellten gehen heute, Mittwochnachmittag, in die dritte Runde. Aus Verhandlungskreisen war zu hören, dass sich die Sozialpartner beim Rahmenrecht (Ausbildungspaket, etc.) schon nahegekommen sind, heute soll über die Gehaltserhöhung gesprochen werden. Gibt es heute keinen Abschluss wird am 28. November weiterverhandelt.

Ausgangspunkt für das Feilschen ist eine Jahresinflationsrate von 1,9 Prozent, herangezogen werden dafür traditionell die vergangenen zwölf Monate. Die Herbstlohnrunde eingeleitet haben die ca. 185.000 Beschäftigten der Metallindustrie, die traditionell etwas besser abschließen als die meisten anderen Branchen. Sie kommen auf eine Lohn- und Gehaltserhöhung von 3,0 Prozent und einen Mindestlohn von 1.848,08 Euro brutto pro Monat. Zum Vergleich: Beim Handel lag der Mindestlohn zuletzt bei 1.546 Euro. Ziel der Gewerkschaft GPA-djp ist es, in allen Branchen einen Mindestlohn von 1.700 Euro brutto durchzusetzen.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren