Häuserpreise in EU im ersten Quartal 2015 um 0,6 Prozent gestiegen

Brüssel - Die Preise für Häuser in der EU sind im ersten Quartal 2015 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. In der Eurozone betrug das Plus lediglich 0,3 Prozent. Am höchsten fiel die Teuerung in Rumänien mit 4,1 Prozent aus. Österreich verzeichnete ein Minus von 2,2 Prozent.

Das ist nach jüngsten Angaben von Eurostat vom Donnerstag der fünftstärkste Rückgang. Gleich drei EU-Staaten mussten einen Preisverfall von -2,8 Prozent hinnehmen (Belgien, Kroatien und Zypern). Malta kam auf -2,6 Prozent.

Bei den Preissteigerungen folgten hinter Rumänien Schweden mit +3,9 Prozent, Ungarn (+3,7 Prozent) sowie Dänemark (+3,5 Prozent).

Im Jahresvergleich - erstes Quartal 2014 zu erstem Quartal 2015 - verzeichnete die EU ein Plus von 2,5 Prozent, die Eurozone stieg um 0,9 Prozent. Die stärkste Steigerung bei den Häuserpreisen gab es in Irland (+16,8 Prozent) vor Schweden (+11,6 Prozent). Österreich verzeichnete auch hier einen Preisrückgang von 0,5 Prozent. Stärkere Verbilligungen der Häuserpreise gab es nur in Lettland (-5,8 Prozent), Italien (-3,3 Prozent), Frankreich (-1,6 Prozent) und Slowenien (-1,4 Prozent).

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