H.O.T. macht Mitbewerbern Neukunden abspenstig

Der Diskonter Hofer wildert weiterhin mit seinem Mobilfunkangebot H.O.T. bei den arrivierten Netzbetreibern und lässt den kleinen Mitbewerbern nur wenig Platz.

Gut 755.000 Kunden hat die vom Diskonter Hofer angebotene Mobilfunkmarke H.O.T. nach Eigenangaben derzeit. 27 Prozent aller Rufnummernmitnahmen und drei Viertel des gesamten Marktwachstums bei reinen Telefonie/SMS-Angeboten seien in den vergangenen zweieinhalb Jahren auf H.O.T. entfallen, bei SIM-Karten mit inkludierten mobilen Breitband seien es 37 Prozent, wie H.O.T.-Chef Michael Krammer bilanziert.

An einem Breitbandangebot werde derzeit nicht gearbeitet, aber es ist Teil von Überlegungen, meinte Krammer. Fürs Weihnachtsgeschäft kündigte Krammer bei neuen Endgeräten ein "ordentliches Angebot" an, schließlich sei das Weihnachtsgeschäft sehr wichtig für den Gesamtjahresumsatz.

Mit dem Einstieg in den slowenischen Markt im heurigen Mai zeigte sich Krammer sehr zufrieden. Nicht ganz so blendend entwickelts sich der Rapid-Tarif von H.O.T. Krammer, der auch Präsident des SK Rapid ist dazu: "Der Erfolg des Tarifangebotes geht einher mit dem sportlichen Erfolg."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte