Gucci-Umsätze gehen auch unter neuer Führung weiter zurück

Die italienische Edelmode-Marke Gucci bekommt den Umsatzrückgang nicht in den Griff. Die Erlöse fielen im ersten Quartal auf vergleichbarer Basis um fast acht Prozent auf 869 Mio. Euro, wie der Gucci-Mutterkonzern Kering am Dienstag mitteilte. Kering begründete den überraschend groß ausgefallenen Rückgang mit einer Übergangsphase unter einer neuen Gucci-Führung.

Zu Kering gehört auch der deutsche Adidas-Rivale Puma, der seinen vergleichbaren Umsatz um 4,5 Prozent auf 825 Mio. Euro steigern konnte. Im zweiten Quartal sieht Kering Puma auf dem Weg zu ähnlichem Wachstum.

Insgesamt steigerte Kering den Konzernumsatz im ersten Vierteljahr um 11,4 Prozent auf 2,65 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis entspricht dies aber einem Minus von 0,6 Prozent. Gucci trägt traditionell besonders stark zum Geschäft der französischen Muttergesellschaft bei. Im Dezember trennte sich Kering wegen lahmender Geschäfte von Gucci-Chef Patrizio di Marco sowie von Kreativdirektorin Frida Giannini. Das Manager-Paar wurde von Marco Bizzarri und Alessandro Michele ersetzt. Kering-Finanzvorstand Jean-Mark Duplaix erklärte am Dienstag, bei Gucci gehe es erst in der zweiten Jahreshälfte wieder aufwärts, wenn Micheles erste Kollektionen in die Läden kämen.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus