Großbritannien: Noch keine Reparaturen nach VW-Skandal

Wolfsburg/London - Volkswagen hat nach Angaben der britischen Regierung bisher entgegen eigener Darstellung noch keines der im Vereinigten Königreich vom Abgasskandal betroffenen 1,2 Millionen Dieselfahrzeuge nachgebessert. Die Nachrüstungen müssten zuvor sowieso von der Regierung genehmigt werden, sagte der Staatssekretär im Verkehrsministerium, Robert Goodwill, am Montag vor dem zuständigen Parlamentsausschuss.

Der Autobauer hatte am Freitag erklärt, der Rückruf von rund 2.000 Pick-ups vom Typ Amarok für ein Software-Update habe im Jänner begonnen, auch Seat und Audi-Modelle würden umgerüstet. Das Unternehmen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

In den USA war vor sieben Monaten durch die Umweltbehörde EPA öffentlich gemacht worden, dass VW bei Diesel-Autos eine Schummelsoftware eingesetzt hat, um die Abgasvorschriften zu umgehen. Weltweit sind elf Millionen Fahrzeuge betroffen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte