Großbank BNP macht keine Geschäfte mehr mit Schieferöl-Konzernen

Paris (APA/Reuters) - Die französische Großbank BNP Paribas stoppt die Zusammenarbeit mit Energiekonzernen, die Öl vor allem aus Ölsand- und Ölschiefer-Vorkommen gewinnen. Damit soll die Wende hin zu erneuerbaren Energien unterstützt werden, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit. Auch würden keine neuen Projekte mehr zum Transport von Öl und Gas finanziert, das mit den umstrittenen Förderverfahren gewonnen wurde.

Die Bank hatte zuvor bereits die Finanzierung von Kohleminen und Kohlekraftwerken auf Eis gelegt. BNP will bis 2020 rund 15 Mrd. Euro in die Finanzierung von Projekten für erneuerbare Energie stecken. Auch der kleinere Rivale Societe Generale hatte im Oktober mitgeteilt, das Geschäft mit der Finanzierung von Steinkohlekraftwerke auslaufen zu lassen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte