Größtes Kreuzfahrtschiff der Welt an Reederei übergeben

Saint-Nazaire (APA/AFP) - Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt ist am Freitag an die US-Reederei Royal Carribean übergeben worden. Die "Symphony of the Seas" ist 362 Meter lang und 66 Meter breit und bietet Platz für bis zu 6.680 Passagiere und 2.200 Besatzungsmitglieder.

Das von der Werft STX im französischen Saint-Nazaire gebaute Schiff ist mit seinen 228.000 Bruttoregistertonnen etwas größer als sein Schwesterschiff "Harmony of the Seas", das im Mai 2016 ausgeliefert wurde. Es ist eine schwimmende Stadt mit Restaurants, Eislaufbahn, Musicaltheater, Surfsimulator, Fitnessstudios und einer 30 Meter langen Riesenrutsche.

Am Samstag soll das Schiff in Richtung Malaga auslaufen. Seine erste Saison wird es mit Kreuzfahrten im Mittelmeer verbringen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht