Griechische Staatsbedienstete wollen erneut streiken

Athen (APA/dpa) - Aus Protest gegen weitere Entlassungen wollen die griechischen Staatsbediensteten an diesem Dienstag erneut die Arbeit für 24 Stunden niederlegen. Ministerien und staatliche Schulen werden nach Angaben ihrer Gewerkschaft geschlossen bleiben. Auswirkungen im Bereich Verkehr und Tourismus wird dieser Streik nicht haben.

Die Staatsbediensteten protestieren gegen geplante Entlassungen von rund 6.500 Kollegen, die bis zum Jahresende gehen sollen. Zudem wollen sie eine Neubewertung der Arbeit abwenden. Die Staatsdiener sehen dies als eine Vorstufe für noch mehr Entlassungen.

Bereits im Juli hatten die Staatsdiener einen Tag lang die Arbeit niedergelegt. Einsparungen im aufgeblähten öffentlichen Dienst in Griechenland sind Voraussetzungen für weitere Finanzspritzen der internationalen Geldgeber.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne