Griechische Staatsbedienstete wollen erneut streiken

Athen (APA/dpa) - Aus Protest gegen weitere Entlassungen wollen die griechischen Staatsbediensteten an diesem Dienstag erneut die Arbeit für 24 Stunden niederlegen. Ministerien und staatliche Schulen werden nach Angaben ihrer Gewerkschaft geschlossen bleiben. Auswirkungen im Bereich Verkehr und Tourismus wird dieser Streik nicht haben.

Die Staatsbediensteten protestieren gegen geplante Entlassungen von rund 6.500 Kollegen, die bis zum Jahresende gehen sollen. Zudem wollen sie eine Neubewertung der Arbeit abwenden. Die Staatsdiener sehen dies als eine Vorstufe für noch mehr Entlassungen.

Bereits im Juli hatten die Staatsdiener einen Tag lang die Arbeit niedergelegt. Einsparungen im aufgeblähten öffentlichen Dienst in Griechenland sind Voraussetzungen für weitere Finanzspritzen der internationalen Geldgeber.

Paris (APA/AFP) - Unter Präsident Emmanuel Macron ist Frankreich für deutsche Unternehmen wieder deutlich attraktiver geworden: 90 Prozent der deutschen Firmen in Frankreich bewerten die Wirtschaftslage derzeit als gut oder zufriedenstellend - mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahren, wie es in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Studie der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer heißt.
 

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Deutsche Unternehmen finden Frankreich wieder attraktiv

London (APA/Reuters) - Der Haushaltsstreit von Italien mit der EU-Kommission bremst am Geldmarkt die Spekulationen auf eine EZB-Zinserhöhung. Mittlerweile wird erst für Oktober 2019 damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Die Chancen für einen Schritt um zehn Basispunkte bereits im September 2019 werden dagegen inzwischen als deutlich niedriger angesehen.
 

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Erster EZB-Zinsschritt 2019 wegen Italien-Streits später erwartet

Bangalore/Santa Clara (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chiphersteller Micron Technology Inc kauft seinem Partner Intel dessen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen IM Flash Technologies ab. Dafür lege Micron Techology rund 1,5 Milliarden Dollar (1,30 Mrd. Euro) in bar auf den Tisch, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Micron kauft Intel-Anteil an Joint-Venture IM Flash Technologies