Griechische Regierung nimmt weniger Steuern ein als erwartet

Die griechische Regierung hat in den ersten beiden Monaten des Jahres deutlich weniger Steuern als geplant eingenommen. Sie summierten sich im Januar und Februar auf 7,3 Milliarden Euro, wie das Finanzministerium am Freitag in Athen bekanntgab.

Das waren etwa 14 Prozent weniger als mit 8,47 Milliarden Euro angestrebt. Der Primärüberschuss, bei dem die Zinskosten nicht berücksichtigt werden, fiel mit 1,24 Milliarden Euro ebenfalls geringer aus als erwartet. Offenbar zahlten viele Griechen in Erwartung eines Wahlsieges des linken Spitzenkandidaten Alexis Tsipras ihre Steuern nicht.

In den Zahlen ist nur der Haushalt der Zentralregierung enthalten, nicht aber der von Regionen, Kommunen und der Sozialversicherung. Sie unterscheiden sich daher von der Statistik, die die internationalen Geldgeber auswerten.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen