Griechische Autonome verwüsten Banken, Geschäfte und zünden Autos an

Athen (APA/dpa) - Autonome haben erneut in der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. In der Nacht auf Donnerstag zündeten Unbekannte vier Autos an. Nach Angaben von griechischen Medien wurden außerdem die Büros der regierenden Linkspartei Syriza im Athener Stadtteil Kaisariani zerstört und der Eingang einer Bankfiliale verwüstet.

In dem als Hochburg der Anarchie geltenden Athener Stadtteil Exarchia schleuderten Vermummte etliche Brandflaschen auf die Polizei. Verletzt wurde niemand, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA-MPA berichtete. Bereits am Mittwoch hatten Autonome die Vitrinen mehrerer Geschäfte im Zentrum Athens eingeschlagen.

Die autonomen Gruppierungen fordern, dass ein inhaftierter Gleichgesinnter aus einem Gefängnis in Mittelgriechenland in ein anderes Gefängnis in Athen gebracht werden soll. Sollte dies nicht geschehen, drohen die Autonomen in einer im Internet verbreiteten Erklärung, "die ganze Stadt zu verwüsten". Dem Inhaftierten wird zur Last gelegt, dass er im Mai 2017 eine Paketbombe an den ehemaligen griechischen Regierungschef Lucas Papademos geschickt haben soll. Die Bombe explodierte und verletzte den Ex-Regierungschef schwer.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach