Griechenland-Wahl - Washington: Athen muss mit Partnern kooperieren

Brüssel/Athen - Nach den Wahlen in Griechenland hat die US-Regierung Athen zur Zusammenarbeit mit den Geldgebern aufgerufen. Griechenland müsse sich "gemeinsam mit seinen internationalen Partnern" dafür einsetzen, den Pfad der wirtschaftlichen Erholung fortzuführen, sagte US-Finanzminister Jack Lew am Montag bei einem Besuch der EU-Kommission in Brüssel.

"Nach demokratischen Wahlen ist es für alle Parteien wichtig, zusammenzukommen und zusammenzuarbeiten, um auf der vorhandenen Basis aufzubauen." Griechenland habe in den vergangenen Jahren viele harte Entscheidungen getroffen. Nun seien viele Probleme des Landes "auf dem Weg, gelöst zu werden".

"Das griechische Volk hat viele schwierige, aber wichtige Schritte unternommen, um den Grundstein für eine wirtschaftliche Erholung zu legen", hieß es in einer Erklärung der Regierung. Die USA werden die Anstrengungen Athens sowie der internationalen Gemeinschaft weiterhin unterstützen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro