Griechenland - Vertreter der Finanzminister beraten heute

Beim dritten Rettungspaket für Griechenland sind nach Angaben der EU-Kommission mittlerweile alle bisher offenen Details geklärt worden. Ein Entwurf für das entsprechende Memorandum mit den Sparmaßnahmen sei in der Nacht an die EU-Staaten geschickt worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Mittwoch in Brüssel.

Vertreter der Finanzministerien der 28 EU-Staaten sollen am heutigen Mittwochnachmittag erneut in einem Telefon-Rundruf über das Rettungspaket beraten. Politisch muss das Paket noch von den Finanzministern der Euro-Länder gebilligt werden. Ein Treffen der Eurogruppe am Freitag ist aber noch nicht bestätigt. Bisher sei noch keine Sitzung der Eurogruppe einberufen worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin.

Die Sprecherin betonte außerdem, dass die EU-Behörde die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des dritten Rettungspakets für Griechenland, das voraussichtlich einen Umfang von 85 Mrd. Euro für drei Jahre haben wird, geprüft habe. Dies zeige sich auch in dem Memorandum. Alle entsprechenden Dokumente würden zur gegebenen Zeit veröffentlicht.

Innsbruck (APA) - Das Transitforum Austria-Tirol hat eine Reduktion der Lärmschwellenwerte auf Basis der WHO-Richtwerte gefordert. Außerdem möchte man, dass das Verursacherprinzip für Lärmschutzkosten geltend wird. Obmann Fritz Gurgiser zeigte sich am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck jedenfalls entschlossen, die Festlegung der "Lärmschwellenwerte nicht den Lärmverursachern zu überlassen".
 

Newsticker

Transitforum will Lärmschwellenwert-Reduktion nach WHO-Richtwerten

Farnborough (APA/dpa) - Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Tag der Luftfahrtmesse in Farnborough gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab.
 

Newsticker

Airbus und Boeing sammeln Großaufträge ein

Peking (APA/AFP) - Mit eindringlichen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk davor gewarnt, dass sich die hochschaukelnden internationalen Handelskonflikte in Gewalt entladen könnten. Es sei die "gemeinsame Pflicht" von Europa und China, aber auch der USA und Russlands, "keine Handelskriege zu beginnen, die sich so oft in der Geschichte in heiße Konfliktherde verwandelt haben", sagte Tusk am Montag beim Gipfeltreffen der Europäischen Union mit China in Peking.
 

Newsticker

EU warnt Weltmächte vor "Konflikt und Chaos" durch Handelskriege