Griechenland - Vertreter der Finanzminister beraten heute

Beim dritten Rettungspaket für Griechenland sind nach Angaben der EU-Kommission mittlerweile alle bisher offenen Details geklärt worden. Ein Entwurf für das entsprechende Memorandum mit den Sparmaßnahmen sei in der Nacht an die EU-Staaten geschickt worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Mittwoch in Brüssel.

Vertreter der Finanzministerien der 28 EU-Staaten sollen am heutigen Mittwochnachmittag erneut in einem Telefon-Rundruf über das Rettungspaket beraten. Politisch muss das Paket noch von den Finanzministern der Euro-Länder gebilligt werden. Ein Treffen der Eurogruppe am Freitag ist aber noch nicht bestätigt. Bisher sei noch keine Sitzung der Eurogruppe einberufen worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin.

Die Sprecherin betonte außerdem, dass die EU-Behörde die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des dritten Rettungspakets für Griechenland, das voraussichtlich einen Umfang von 85 Mrd. Euro für drei Jahre haben wird, geprüft habe. Dies zeige sich auch in dem Memorandum. Alle entsprechenden Dokumente würden zur gegebenen Zeit veröffentlicht.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch