Griechenland - Vertreter der Finanzminister beraten heute

Beim dritten Rettungspaket für Griechenland sind nach Angaben der EU-Kommission mittlerweile alle bisher offenen Details geklärt worden. Ein Entwurf für das entsprechende Memorandum mit den Sparmaßnahmen sei in der Nacht an die EU-Staaten geschickt worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Mittwoch in Brüssel.

Vertreter der Finanzministerien der 28 EU-Staaten sollen am heutigen Mittwochnachmittag erneut in einem Telefon-Rundruf über das Rettungspaket beraten. Politisch muss das Paket noch von den Finanzministern der Euro-Länder gebilligt werden. Ein Treffen der Eurogruppe am Freitag ist aber noch nicht bestätigt. Bisher sei noch keine Sitzung der Eurogruppe einberufen worden, sagte eine EU-Kommissionssprecherin.

Die Sprecherin betonte außerdem, dass die EU-Behörde die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des dritten Rettungspakets für Griechenland, das voraussichtlich einen Umfang von 85 Mrd. Euro für drei Jahre haben wird, geprüft habe. Dies zeige sich auch in dem Memorandum. Alle entsprechenden Dokumente würden zur gegebenen Zeit veröffentlicht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte