Griechenland verlässt Euro-Rettungschirm - EU-Kommission erfreut

Brüssel/Athen (APA) - Die EU Kommission hat sich am Montag erfreut darüber gezeigt, dass Griechenland das dreijährige Stabilisierungsprogramm im Rahmen des Euro-Rettungsschirms ESM verlässt. Das hoch verschuldete Land muss nun erstmals seit über acht Jahren ohne internationale Finanzhilfen auskommen. Dies sei ein wichtiger Moment für Griechenland und die Welt, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

"Während die europäischen Partner ihre Solidarität demonstriert haben, haben die Griechen auf jede Herausforderung mit charakteristischem Mut und Hingabe geantwortet", so Juncker. Er habe immer dafür gekämpft dafür, dass Griechenland im Herzen Europas bleibe. Das griechische Volk beginne ein neues Kapitel und werde in ihm immer einen Alliierten, Partner und Freund haben, erklärte Juncker.

Auch der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici Pierre Moscovici, zeigte sich erfreut. "Für Griechenland und seine Bevölkerung beginnt nach acht schwierigen Jahren ein neues Kapitel. Für die Eurozone wird ein symbolischer Schlussstrich unter eine existenzielle Krise gezogen." Aus dem dritten Hilfsprogramm für Griechenland seien 61,9 Mrd. Euro an Athen gezahlt worden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte