Griechenland schiebt Verkauf von Teilen des Stromnetzes an

Athen - Das hochverschuldete Griechenland will noch heuer den Verkauf eines Teils des Stromnetzes über die Bühne bringen und damit Auflagen der internationalen Geldgeber erfüllen. Bis Mitte Oktober werde der Verkaufsprozess voraussichtlich abgeschlossen sein, sagte der Chef des griechischen Stromversorgers PPC, Manolis Panagiotakis, am Mittwoch.

Dennoch solle der Stromnetzbetreiber weiter staatlich kontrolliert werden, hieß es weiter. Der Verkaufsprozess starte Ende Juni. Die Regierung in Athen hatte vergangenen Sommer zugesagt, den Anteil von PPC am Strommarkt von 95 Prozent bis 2020 auf unter 50 Prozent zu reduzieren.

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