Griechenland - Varoufakis: Forderungen der Gläubiger nicht akzeptabel

Im Schuldenstreit mit den Gläubigern zeigt Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis keine Kompromissbereitschaft. Sein Land sei noch immer mit Forderungen konfrontiert, die es nicht erfüllen könne, sagte Varoufakis am Freitag dem irischen Rundfunksender RTE. Dabei habe Athen alles getan, um den "seltsamen Forderungen" der Geldgeber entgegenzukommen.

Griechenland sei entschlossen, in der Eurozone zu bleiben, betonte der Minister des von der Pleite bedrohten Euro-Landes.

Die Euro-Finanzminister hatten ihre Beratungen am Donnerstag erneut ohne Durchbruch vertagt. Am Samstag wollen sie sich zu einer weiteren Krisensitzung treffen, um über Reformvorschläge für Griechenland und deren Bewertung durch die Institutionen von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank zu beraten.

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Brüssel (APA) - Österreich verzeichnete am Ende des Vorjahres die fünfthöchste Inflation in der EU. Im Dezember 2017 wies Österreich laut Eurostat-Daten vom Mittwoch eine Teuerungsrate (HVPI) von 2,3 Prozent aus. Spitzenreiter waren gemeinsam Estland und Litauen mit je 3,8 Prozent. Einziges Land mit sinkenden Preisen war Zypern (-0,4 Prozent Inflationsrate).
 

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Österreich im Dezember 2017 mit fünfthöchster Inflation in EU

Wien/Linz (APA) - Der Linzer IT-Dienstleister S&T blickt sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2018. Geplant ist ein Umsatzplus von rund 15 Prozent auf knapp 1 Mrd. Euro, die Profitabilität (EBITDA) soll sich um 30 Prozent auf ca. 80 Mio. Euro erhöhen. Verantwortlich dafür ist laut S&T "die erfreuliche Entwicklung des hochmargigen Geschäftssegmentes 'IoT Solutions' sowie der weiter gestiegene Auftragsbestand".
 

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S&T erwartet für 2018 deutliches Ergebnisplus auf 80 Mio. Euro