Griechenland - TUI-Chef: Kunden von Krise unbeeindruckt

Die anhaltende Griechenland-Krise bleibt bisher ohne Auswirkungen auf das Geschäft des größten deutschen Reiseanbieters TUI. Es seien keine Buchungsrückgänge festzustellen, sagte Vorstandschef Friedrich Joussen dem Magazin "Euro" vom Mittwoch. "Normalerweise beeinflussen solche Unsicherheiten das Verhalten unserer Kunden. Bei der Griechenland-Krise ist das nicht der Fall."

Vielmehr führten Ereignisse wie der Anschlag auf ein Strandhotel in Tunesien Ende Juni dazu, dass "die traditionell beliebten Ziele Griechenland und Kanaren" stärker in den Fokus der Urlauber rückten.

Sollte es zu einem Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone kommen, ist TUI nach Joussens Worten "auf jeden Fall vorbereitet". Das Unternehmen habe für seine Hotels Vorkehrungen getroffen. "Wir haben zum Beispiel in Verträgen festgelegt, in welcher Währung die Buchungen bezahlt werden, wenn Griechenland den Euroraum verlassen sollte."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte