Griechenland - Telefonat Juncker-Tsipras: Fortschritte

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der griechische Premier Alexis Tsipras zogen in einem Telefongespräch am Mittwoch eine Bilanz über die bisherigen Verhandlungen Athens mit der Eurozone. Juncker und Tsipras erklärten demnach beide, dass Fortschritte erzielt worden seien, um zu einem umfassenden Reformpaket zu kommen. Damit könnte auch eine erfolgreiche Lösung erzielt werden.

Vor allem sei es um die Modernisierung des Pensionssystems gegangen, das fair und finanziell nachhaltig sein solle, aber gleichzeitig Altersarmut vermeiden müsse, hieß es in einer Aussendung der EU-Kommission. Außerdem sei es um die Entwicklung der Löhne und der Arbeitsmarktreformen gegangen, um die Schaffung von Jobs zu unterstützen, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Kohäsion zu fördern.

In diesem Zusammenhang stimmten beide Seiten überein, dass es ein effektives Tarifverhandlungssystem geben müsse. Dieses müsste auch den höchsten europäischen Standards entsprechen. Die konstruktiven Gespräche innerhalb der sogenannten Brüssel-Gruppe würden fortgesetzt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte