Griechenland - Sprecherin: Athen will alles für Einigung tun

Die griechische Regierung wird nach Angaben einer Sprecherin alles tun, was sie versprochen hat, damit es zu einer Einigung mit den Gläubigern in den kommenden Tagen kommt. Danach solle das Abkommen vom griechischen Parlament - wahrscheinlich am 18. August - gebilligt werden, sagte Regierungssprecherin Olga Gerovasili am Dienstag im griechischen Nachrichtensender Skai weiter.

Am Mittwoch solle damit begonnen werden, die Details des Abkommens Athens mit den Gläubigern niederzuschreiben. Am Dienstag standen die geplanten Privatisierungen von Staatsunternehmen im Mittelpunkt der Verhandlungen zwischen der Regierung und den Gläubigern, wie Kreise des Finanzministeriums mitteilten.

Die Gläubiger fordern von Athen unter anderem die Abschaffung von Steuererleichterungen für Bauern, die Erhöhung des Pensionsalters, die Einschränkung von Streiks durch neue Gesetze und die Liberalisierung des Arbeitsmarktes. Eine Einigung darüber ist Voraussetzung für ein drittes Hilfspaket in Höhe von bis zu 86 Mrd. Euro. Viel Zeit hat Athen nicht: Am 20. August muss Griechenland 3,2 Mrd. Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) zahlen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte