Griechenland - Schuldenkrise erschwert Börsengänge

Die Börsenaspiranten leiden unter den turbulenten Zeiten an den Aktienmärkten. Denn wegen des Hin und Her im griechischen Schuldendrama haben in den vergangenen Wochen die Kurse stark geschwankt. Mehrere Unternehmen sagten daraufhin ihren geplanten Börsengang ab oder verschoben ihn auf unbestimmte Zeit.

In Deutschland auf Eis gelegt haben die Pläne der Solar- und Windparkbetreiber Chorus Clean Energy, die Berliner Wohnimmobiliengesellschaft Ado oder der Damenmodehändler CBR ("Street One", "Cecil"). Der Online-Schmuckhändler Elumeo wagte trotz allem den Sprung aufs Parkett - und rutschte aus. Der Kurs fiel leicht unter den Ausgabepreis der Aktie.

Dabei war das Börsenklima kurz zuvor noch blendend: Der deutsche Leitindex DAX erklomm im April ein Allzeithoch, beflügelt von der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Zu den erfolgreichen Börsengängen mit starken Kursgewinnen gehören der Onlinehändler Zalando und der Autozulieferer Hella, die aber beide noch Ende vergangenen Jahres den Schritt an den Aktienmarkt gemacht hatten.

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Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte