Griechenland entgeht knapp der Rezession

Griechenland steckt doch nicht in der Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von Oktober bis Dezember um 0,1 Prozent zum Vorquartal. Das Statistikamt Elstat korrigierte damit am Montag eine frühere Schätzung, die einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent ergeben hatte.

Im dritten Quartal war sie noch um 1,2 Prozent geschrumpft, da wegen des drohenden Euro-Abschieds viele Griechen ihre Konten räumten. Der Staat führte daraufhin Kapitalkontrollen ein und schloss die Banken zeitweise, um Pleiten der Geldhäuser zu verhindern.

Trotz des leichten Aufwärtstrends im vierten Quartal sagt die EU-Kommission den Griechen ein schwieriges Jahr 2016 voraus: Die Wirtschaft wird demnach um 0,7 Prozent schrumpfen, ehe sie 2017 mit 2,7 Prozent spürbar steigen soll. Die Arbeitslosigkeit war zuletzt mit 24,6 Prozent immer noch mehr als doppelt so hoch wie im Schnitt der Euro-Zone, die Industrie stagnierte.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte