Griechenland hat Probleme mit Zahlung der Gehälter

Athen - Die griechische Regierung läuft offenbar Gefahr, die Gehälter und Pensionen der Staatsbediensteten nicht auszahlen zu können. Griechenland werde sämtliche noch verbliebenen Barreserven im öffentlichen Sektor anzapfen müssen, um Ende April die fälligen zwei Milliarden Euro zu berappen, sagten Vertreter des Finanzministeriums. Gelinge dies nicht, würden wohl 1,6 Mrd. Euro fehlen.

Seit Monaten habe die Regierung sich bereits Geld von verschiedenen Teilen der staatlichen Verwaltung geliehen, darunter die Athener U-Bahn, um die Gehälter und Pensionen der Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst zu begleichen. Doch jetzt sei das Ende der Fahnenstange erreicht, so die Ministeriumsmitarbeiter. Nur bei einigen Pensionsfonds und Regionalverwaltungen gebe es noch etwas zu holen. Kratzt die Regierung dort nicht die benötigten Gelder zusammen, werde der Kassenbestand ab Montag negativ sein.

Wirtschaft

Aus für Niki: Airline ist pleite, Flieger bleiben am Boden

London/Brüssel (APA/Reuters) - Britischen Fluggesellschaften droht der EU-Kommission zufolge bei einem Brexit ohne Übergangsvereinbarungen der Verlust sämtlicher Flugrechte in der Europäischen Union. Die Airlines hätten dann keine Lizenzen mehr für Verbindungen in die EU sowie innerhalb der Staatengemeinschaft, warnte die EU-Kommission am Dienstag in einer Mitteilung an sämtliche Fluggesellschaften.
 

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EU-Kommission warnt Britische Airlines vor Verlust von Flugrechten

Bellinzona (APA/sda) - Die am Regionalflugplatz Lugano operierende Darwin Airline ist endgültig bankrott und stellt den Betrieb ein. Das wurde am Nachmittag an einer Personalversammlung des Unternehmens deutlich, an der bereits ein Konkursbeamter beteiligt war.
 

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Darwin Airline bankrott und stellt Betrieb ein