Griechenland - Ölpreise auf tiefstem Stand seit April

Die Ölpreise sind am Montag stark gesunken. Nach einem deutlichen Rückgang in der Früh fiel der Kurs am Vormittag weiter. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete mittags 58,95 US-Dollar (53,1 Euro), um 1,37 US-Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel noch stärker um 2,44 Dollar auf 54,50 Dollar.

Beide Ölpreise befinden sich damit auf dem tiefsten Stand seit Mitte April. Analysten der Commerzbank führen den Preisrückgang auf das "Nein" der griechischen Bevölkerung beim Referendum am Sonntag, auf das Minus an den chinesischen Aktienmärkten und auf das weiterhin bestehende Überangebot zurück. In den USA seien die Lagerbestände erstmals seit neun Wochen wieder gestiegen und es werde erstmals seit mehr als einem halben Jahr wieder mehr nach Öl gebohrt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte