Griechenland lockert Kapitalverkehrskontrollen

Griechenland lockert die Kapitalverkehrskontrollen. Bürger des schuldengeplagten Landes können nun bis zu 500 Euro pro Monat ins Ausland überweisen, wie aus einem am Dienstag bekanntgewordenen Erlass der Regierung hervorgeht.

Außerdem wird es Studenten erleichtert, Studiengebühren und Lebenshaltungskosten im Ausland zu stemmen. Sie können dazu bis zu 8000 Euro je Quartal transferieren. Auch die Auflagen für Banken wurden gelockert - etwa für den Interbankenmarkt und den Derivatehandel. Allerdings dürfen die Griechen weiterhin nur maximal 420 Euro pro Woche abheben.

Die Kontrollen gelten seit Ende Juni. Zuvor hatten Griechen aus Sorge vor einem Ausscheiden des Landes aus der Währungsunion in Scharen ihre Konten leergeräumt.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"