Griechenland steckte im Juli weiter in Deflation fest

Griechenland steckt wegen seiner Wirtschaftskrise weiter in der Deflation fest. Im Juli fielen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 2,2 Prozent, wie die Statistikbehörde Elstat am Freitag in Athen mitteilte. Es ist bereits der 29. Monat in Folge mit fallenden Verbraucherpreisen.

Bei einer Deflation handelt es sich um eine hartnäckige Abwärtsspirale mit sinkenden Preisen. Sie gilt als Gefahr für die Konjunktur, weil Konsumenten und Unternehmen in Erwartung weiter sinkender Preise Ausgaben und Investitionen hinauszögern.

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