Griechenland bei 10-Jahres-Renditen wieder über 11 Prozent

Griechenland musste bei den 10-Jahres-Renditen am Mittwoch eine weitere Verteuerung hinnehmen und ist über die Elf-Prozent-Marke geklettert. Mit 11,116 Prozent waren die Werte für das schuldengeplagte Euro-Land so teuer wie seit Mitte des Vorjahres nicht mehr. Auch Portugal verschlechterte sich auf 3,343 Prozent.

Insgesamt gab es allerdings auch in der Eurozone bei den sogenannten starken Staaten leicht steigende Renditen. Marktführer Deutschland notierte bei 0,255 Prozent geringfügig höher als am Vortag. Dann folgen die Niederlande (0,401 Prozent) und Österreich (0,538 Prozent), das Finnland (0,553 Prozent) wieder vom dritten Rang verdrängt hat. Dann folgen Belgien (0,61 Prozent) und Frankreich (0,617 Prozent) sowie Irland (0,921 Prozent). Nur Irland konnte mit geringfügig niedrigeren Renditen gegenüber dem Vortag punkten.

Dahinter liegen Lettland (0,949 Prozent) und Litauen (1,45 Prozent), Italien (1,619 Prozent), Slowenien (1,658 Prozent), Spanien (1,695 Prozent), Portugal (3,343 Prozent) und Griechenland (11,116 Prozent). Von diesen Staaten blieben Lettland und Litauen gleich, während Italien, Slowenien und Spanien mit geringeren Werten aufwarten konnten.

Keine tagesaktuellen Daten liegen aus den anderen Staaten der Währungsunion - Estland, Slowakei, Malta, Zypern und Luxemburg - vor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte