Griechenland, Israel und Zypern prüfen Bau von Gasleitung

Griechenland, Israel und Zypern lassen den Bau einer Gasleitung durchs Mittelmeer nach Europa prüfen. Die Pläne sind Folge der im östlichen Mittelmeer entdeckten Gasvorkommen und wurden am Donnerstag von den Staats- und Regierungschefs der drei Länder in Zypern vorgestellt.

Demnach soll eine Experten-Gruppe das Pipeline-Konzept im Detail durchgehen. Auch eine Stromleitung wird geplant, mit der die aus Gas produzierte Elektrizität nach Europa gebracht werden könnte. In einem ersten Schritt sollen hierbei Zypern und Israel verbunden werden, hieß es auf einer Pressekonferenz in Nikosia mit den Ministerpräsidenten von Griechenland und Israel, Alexis Tsipras und Benjamin Netanjahu, sowie Zyperns Präsident Nicos Anastasiades.

In den vergangenen Jahren wurden um Zypern und vor der israelischen Küste große Gasfelder entdeckt. Die EU wertet eine Pipeline und eine engere Anbindung mit Blick auf die Versorgungssicherheit positiv.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte