Griechenland, Israel und Zypern prüfen Bau von Gasleitung

Griechenland, Israel und Zypern lassen den Bau einer Gasleitung durchs Mittelmeer nach Europa prüfen. Die Pläne sind Folge der im östlichen Mittelmeer entdeckten Gasvorkommen und wurden am Donnerstag von den Staats- und Regierungschefs der drei Länder in Zypern vorgestellt.

Demnach soll eine Experten-Gruppe das Pipeline-Konzept im Detail durchgehen. Auch eine Stromleitung wird geplant, mit der die aus Gas produzierte Elektrizität nach Europa gebracht werden könnte. In einem ersten Schritt sollen hierbei Zypern und Israel verbunden werden, hieß es auf einer Pressekonferenz in Nikosia mit den Ministerpräsidenten von Griechenland und Israel, Alexis Tsipras und Benjamin Netanjahu, sowie Zyperns Präsident Nicos Anastasiades.

In den vergangenen Jahren wurden um Zypern und vor der israelischen Küste große Gasfelder entdeckt. Die EU wertet eine Pipeline und eine engere Anbindung mit Blick auf die Versorgungssicherheit positiv.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los