Griechenland verspricht Geldgebern zügige Privatisierungen

Die griechische Regierung sagt im Entwurf der neuen Hilfsvereinbarung mit ihren internationalen Geldgebern zügige Privatisierungen von Staatsbesitz zu. So soll bis Ende Oktober der Verkauf der Häfen Piräus und Thessaloniki eingeleitet werden. Außerdem wird in dem Reuters am Mittwoch vorliegenden Entwurf die Absicht bekräftigt, 14 Regionalflughäfen an den deutschen Flughafenbetreiber Fraport zu veräußern. Ende 2014 hatte Fraport den Zuschlag für exklusive Verhandlungen über den Kauf erhalten.

In dem Hilfsprogramm, das voraussichtlich einen Umfang von 85 Milliarden Euro für drei Jahre haben wird, sind außerdem insgesamt bis zu 25 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung oder Abwicklung griechischer Banken reserviert. Bereits bis Ende Oktober muss die Regierung etliche Strukturreformen etwa in den Bereichen Arbeitsmarkt, Rente und Verwaltung umsetzen. Ein weiterer Schwung von Reformen soll bis Ende Dezember stehen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen