Griechenland verspricht Geldgebern zügige Privatisierungen

Die griechische Regierung sagt im Entwurf der neuen Hilfsvereinbarung mit ihren internationalen Geldgebern zügige Privatisierungen von Staatsbesitz zu. So soll bis Ende Oktober der Verkauf der Häfen Piräus und Thessaloniki eingeleitet werden. Außerdem wird in dem Reuters am Mittwoch vorliegenden Entwurf die Absicht bekräftigt, 14 Regionalflughäfen an den deutschen Flughafenbetreiber Fraport zu veräußern. Ende 2014 hatte Fraport den Zuschlag für exklusive Verhandlungen über den Kauf erhalten.

In dem Hilfsprogramm, das voraussichtlich einen Umfang von 85 Milliarden Euro für drei Jahre haben wird, sind außerdem insgesamt bis zu 25 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung oder Abwicklung griechischer Banken reserviert. Bereits bis Ende Oktober muss die Regierung etliche Strukturreformen etwa in den Bereichen Arbeitsmarkt, Rente und Verwaltung umsetzen. Ein weiterer Schwung von Reformen soll bis Ende Dezember stehen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte