Griechenland - Fitch stufte Athen nach Einigung mit Gläubigern hoch

Die grundsätzliche Einigung Griechenlands mit seinen Gläubigern stößt bei der Ratingagentur Fitch auf Erleichterung. Das US-Institut stufte am Dienstag die Einschätzung der Kreditwürdigkeit des schwer angeschlagenen Euro-Landes um eine Stufe auf "CCC" hoch. Damit befinden sich die Staatsanleihen Athens aber immer noch tief im von vielen Investoren gemiedenen "Ramsch"-Bereich.

Die Vereinbarung vom 14. August zwischen Griechenland und den europäischen Institutionen über einen Zeitplan für ein drittes Hilfspaket habe das Risiko verringert, dass Athen seinen Verpflichtungen gegenüber dem privaten Sektor nicht nachkomme, hieß es zur Begründung. Die schnell und relativ reibungslos getroffene Vereinbarung lasse zudem darauf schließen, dass sich das Verhältnis zu den Kreditgebern verbessert habe.

Allerdings blieben die Risiken hoch. Es werde einige Zeit dauern, bis das Vertrauen zwischen Athen und seinen Kreditgebern wieder hergestellt sei, hieß es weiter. Zudem bleibe die Entwicklung der politischen Situation Griechenlands unvorhersehbar.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte