Griechenland - Finanzministerium optimistisch zu Geldgeber-Einigung

Die griechische Regierung rechnet in den Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern über Finanzhilfen schon bald mit einer Einigung. Der stellvertretende griechische Finanzminister, Dimitris Mardas, sagte am Dienstag im griechischen Fernsehen: "Mein Gefühl ist, wir haben sie (die Kontrolleure) überzeugt... Ich rechne mit einer Einigung schon morgen oder übermorgen."

Am Montagabend hatte Regierungschef Alexis Tsipras in einer Parlamentsdebatte zur Finanzlage angekündigt, er strebe einen "ehrenhaften Kompromiss" mit den Geldgebern an. Er nannte dabei aber keine der von seiner Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Konsolidierung der Staatskassen.

In den vergangenen Tagen waren aus dem Finanzministerium in Athen verschiedene Maßnahmen durchgesickert. Einige wurden angekündigt, wenige Tage später aber wieder zurückgenommen - etwa eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Touristeninseln Mykonos und Santorin. Auch eine geplante Steuer für fettreiche Lebensmittel wurde am Dienstag wieder kassiert. Zuvor waren diese Maßnahmen von der griechischen Presse scharf kritisiert worden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte