Griechenland - EZB-Direktor erwartet Änderungen bei Hilfsprogramm

Podgorica - Das Hilfsprogramm für Griechenland dürfte nach Einschätzung von EZB-Direktor Benoit Coeure abgeändert werden, um der griechischen Regierung entgegenzukommen. Diese Änderungen spiegelten voraussichtlich die neuen Prioritäten der Regierung in Athen wider, sagte der Notenbanker am Montag auf einer Veranstaltung in Montenegro. "Das ist dasjenige, was in den nächsten Tagen diskutiert wird."

Die Änderungen sollten allerdings auch entsprechende Ergebnisse in puncto Haushaltsstabilität nach sich ziehen, mahnte er.

Coeure zufolge arbeiten Griechenland und die Euro-Staaten fieberhaft an einem Ausweg aus der Schuldenkrise für das Mittelmeerland. "Sie wollen eine Lösung finden", sagte der Notenbanker. Als Rahmen dienten die Vereinbarungen in der Eurogruppe vom 23. Februar. "Es gibt eine klare Bereitschaft und Vertrauen auf allen Seiten, die Anstrengungen zu erhöhen und innerhalb dieses Rahmen etwas zu liefern", sagte Coeure.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte