Griechenland - Eurogruppen-Chef sieht keine Einigung am Montag

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem erwartet keinen raschen Durchbruch im Schuldenstreit mit Griechenland. Beim Treffen der Euro-Finanzminister am Montag werde es wohl keine Einigung geben, sagte Dijsselbloem am Mittwoch in Paris. Es gelte, noch viele offene Fragen zu lösen.

Die Regierung in Athen ist wegen ihrer leeren Kassen dringend auf weitere Kredite der Geldgeber angewiesen, streitet mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und den Euro-Staaten aber über die damit verbundenen Reformauflagen.

Ein griechischer Regierungsvertreter hatte am Dienstag von Differenzen zwischen EU und IWF gesprochen. Dijsselbloem sagte dazu nun, er könne nicht bestätigen, dass es Unstimmigkeiten zwischen den Geldgebern gebe. Er äußerte sich nach einem Treffen mit dem französischen Finanzminister Michel Sapin. Dieser sagte ebenfalls, eine Lösung in den Schuldenverhandlungen stehe nicht unmittelbar bevor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte