Griechenland - Eurogruppe möglicherweise am 8. April

Brüssel - Die Eurogruppe könnte nach Angaben der EU-Kommission am 8. April zusammenkommen, um wieder über das hoch verschuldete Griechenland zu beraten. EU-Kommissionssprecher Maragaritis Schinas verwehrte sich am Montag in Brüssel aber Spekulationen darüber, wie lange Griechenland noch zahlungsfähig sei.

Möglicherweise gebe es noch eine Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister vor Ostern, sagte der Sprecher. Die derzeit laufenden Gespräche zwischen Griechenland und den Gläubiger-Institutionen EZB, EU-Kommission und IWF bezeichnete der Sprecher als "konstruktiv".

Die Tatsache, dass die zuständigen Experten in Brüssel am Wochenende durchgearbeitet hätten, zeige die Bereitschaft aller Seiten, sich zu engagieren. Ziel sei es zu einer "bedeutsamen" griechischen Reformliste zu kommen. Eine Erkundungsmission in Athen solle zu detaillierten Reformplänen führen und sicherstellen, dass die griechischen Vorschläge glaubhaft und umfassend seien.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht