Griechenland - EU-Kommission begrüßt Votum, hofft auf Billigung

Die EU-Kommission hat die Annahme des dritten Hilfsprogrammes in Höhe von rund 85 Mrd. Euro für Griechenland durch das Parlament in Athen begrüßt. Die Kommission sei "ermutigt von dem starken Votum", sagte eine Kommissionssprecherin am Freitag in Brüssel. Die EU-Kommission hoffe auf eine Billigung des Hilfsprogrammes bei der Eurogruppe am heutigen Freitag.

"Ein positives Ergebnis ist ganz und gar machbar heute", sagte Kommissionssprecherin Annika Breidthard.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nach Angaben der Sprecherin in der Eurogruppensitzung vertreten sein. Zu der umstrittenen Schuldenerleichterung für Griechenland sagte die Sprecherin, es gebe diesebezüglich eine koordinierte Sicht der Institutionen. Die Frage einer Schuldenerleichterung stelle sich aber erst nach der ersten Überprüfung des dritten Hilfsprogrammes, die im Herbst stattfinden soll.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert